Lage:

Die Stadt Osterburg liegt 22 Kilometer nördlich von Stendal am Zusammenfluss der Biese und Uchte zum Aland.

Historisches:

Die erste urkundliche Erwähnung Osterburgs stammt aus dem Jahre 1157 durch Albrecht den Bären. Im Jahre 1188 erfolgte die Weihe der Nicolaikirche. 1208 besaß Osterburg Stadtrechte. Im 13. Jahrhundert gelangte die Stadt in den Besitz der Markgrafen von Brandenburg. In der Zeit von 1436 bis 1478 gehörte Osterburg der Hanse an. Während des Dreißigjährigen Krieges wurde die Stadt mehrfach geplündert und im Jahre 1644 verwüstet. 1761 brannten zwei Drittel der Stadt nieder.

In der Stadt entstanden Betriebe der verarbeitenden Industrie für die Produkte der altmärkischen Landwirtschaft. Aber auch Blechwaren wurden hier produziert. 1929 begründete August Huchel den Ruf Osterburgs als Spargelstadt, als er die Deutsche Spargelhochzuchtgesellschaft gründete. Seit dem 1. Juni 2008 führt die Stadt den Namen Hansestadt Osterburg (Altmark).

Bildungseinrichtungen:

  • Grundschule Osterburg
  • Sekundarschule "Karl Marx"
  • Markgraf-Albrecht-Gymnasium
  • Musikschule Fröhlich (Osterburg)
  • Landessportschule Osterburg (Osterburg)
  • KVHS Volkshochschule Stendal - Osterburg (Osterburg)
  • Berufsbildungsakademie Altmark (Osterburg)
  • Anne Frank Schule (Osterburg)

Kultur und Sehenswertes:

  • Schloss Krumke & Park Krumke
  • Biesebad
  • Schloss Calberwisch
  • Neptunbrunnen
  • Sankt Martin
  • Kreisheimatmuseum
  • Die Stadtmauer
  • Naturlehrpfad