Lage:

Hansestadt Gardelegen liegt im Altmarkkreis Salzwedel in Sachsen-Anhalt

Historisches:

Im Jahr 1190 erfolgte die erste Erwähnung Gardelegens als Sitz des Heinricus comes de Gardelege in einer Urkunde Heinrich VI. und 1196 wurde Gardelegens als Burg und fester Platz (siehe auch Burg Gardelegen) erwähnt. Seit damals wird in Gardelegen das Garleybier gebraut, so dass Garley der weltweit älteste durchgehend bis heute genutzte Markenname ist. Gardelegen wurde 1353 Mitglied im Altmärkischen Städtebund und trat 1358 der Hanse bei. Im Jahr 1488 kam es zu einem Bierziesestreit mit dem Kurfürsten. 1553 war der Bau der Stadtbefestigung mit Magdeburger, Stendaler und Salzwedeler Tor abgeschlossen. 1715 wurde Gardelegen brandenburgisch-preußischer Garnisonsort. Seit dem 28. Mai 2008 trägt die Stadt den Namenszusatz Hansestadt.

Bildungseinrichtungen:

  • FAA Bildungs GmbH, Südost (Gardelegen)
  • Geschwister-Scholl-Gymnasium (Gardelegen)
  • Grone-Bildungszentrum Sachsen-Anhalt GmbH (Gardelegen)
  • Grundschule (Gardelegen)
  • Grundschulen , Otto-Reuter (Gardelegen)
  • Institut für Berufliche Bildung GmbH (Gardelegen)
  • J.-W.-v.-Goethe Grundschule (Gardelegen)
  • KVHS Volkshochschule Altmarkkreis Salzwedel - Gardelegen (Gardelegen)
  • Lernbehindertenschule (Gardelegen)
  • Schule für Geistigbehinderte (Gardelegen)
  • Sekundarschule III (Gardelegen)
  • VHS-Bildungswerk in Sachsen-Anhalt GmbH (Gardelegen)
  • VHS-Bildungswerk Integra GmbH (Gardelegen)

Kultur und Sehenswertes:

  • Wallanlage (Teil des Netzwerks Gartenträume Sachsen-Anhalt)
  • Marienkirche
  • Nicolaikirche
  • Rathaus
  • Roland
  • Reutter-Denkmal
  • Salzwedeler Tor mit Torwächter
  • Stendaler Tor
  • Reste der Stadtmauer
  • Mahn- und Gedenkstätte Isenschnibber Scheune
  • VVN-Denkmal Stendaler Straße
  • Grabstätten für KZ-Häftlinge und Zwangsarbeiter auf dem Städtischen Friedhof
  • Sowjetischer Ehrenfriedhof für 245 Rotarmisten und Kriegsgefangene
  • Gedenkstein für die jüdischen Opfer der Shoa
  • Segelflugplatz